Ethik

Die Anwaltspraxis unterliegt verschiedenen Regeln, einschließlich:

Die Schweizer Bundesverfassung, insbesondere Artikel 29 und folgende
Das Bundesgesetz vom 23. Juni 2000 über die Freizügigkeit der Rechtsanwälte (Anwaltsgesetz, BGFA)
und kantonales Recht für Details

Diese Regeln sind obligatorisch.

Das Vertragsverhältnis zwischen dem Rechtsanwalt und seinem Mandanten wird durch die Vorschriften über den Vertrag von Mandat geregelt (siehe Link).

Darüber hinaus haben Berufsverbänden oder Anwaltskammern Usanz entwickelt, die, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben in den oben genannten Gesetzestexte, nicht obligatorisch sind, ausser für Anwaltsverband Mitglied.

Leider sind diese Usanz Regeln nicht alle gemeint, um eine gerechte Beziehung aufzubauen (tatsächlich berücksichtigen Mitglieder von Anwaltverbände diese nicht immer) zwischen dem Anwalt und dem Kunden.

Die Partner unseres Büro sind nicht Mitglied eines Anwatsverbandes und respectieren diese Usanz nur insofern sie keine Nachteile den Kunden schaffen.

Jean-Philippe TROYA – 15.08.2013 @ jean-philippe.troya@legalus.ch